Inspirationsquellen aller Art

Heute habe ich durch Zufall einen sehr schönen, vor zwei Jahren veröffentlichten, Beitrag einer belgischen Reisebloggerin gelesen, in dem sie davon erzählt, dass sie nun ihren Job gekündigt hat und sich endgültig auf das Abenteuer Leben einlässt. Das hat mich sehr bewegt, weil ich gut nachvollziehen kann, wieviel Mut es teilweise kostet ein Kapitel seines Lebens abzuschließen und etwas Neues zu beginnen.

inspirationVielleicht gerade weil ich selbst in einer ähnlichen Situation war oder zumindest mein gesamtes Jahr 2016 unter dem Motto Veränderung steht, finde ich es immer wieder inspirierend andere Menschen in ähnlichen Phasen zu beobachten. Denn auch von den Erfahrungen anderer Menschen können wir unsagbar viel lernen. Besonders in den letzten Monaten habe ich gemerkt, dass ich mich in meiner Freizeit sehr intensiv mit Personen umgebe, die ich selbst als Inspirationsquellen wahrnehme. Basierend auf dieser Tatsache ist auch der Gedanke entstanden, dass ich euch hier auf kokukoka.at einige dieser Menschen und ihre Beweggründe näher bringen möchte. Das folgt in Kürze, heute geht es mir erst einmal um das Thema der Inspiration an sich.

Wenn man sich die Begriffsgeschichte der Inspiration ansieht, ist das Wort einerseits sehr religiös geprägt, andererseits aber auch häufig auf einer künstlerischen Ebene verortet. Für mich ist Inspiration tatsächlich mehr, sie zeigt uns einen Weg den Alltag – und das muss tatsächlich kein sensationelles Vorhaben sein – besser zu meistern. Inspiration findet zwar auch bei mir oft einen Weg in die Kreativität, durch inspirierende Momente oder an Orten, die mir Kraft geben, schreibe ich für mich viel einfacher, aber tatsächlich haben mir gerade meine persönlichen Inspirationsquellen auch Einstellungen offenbart, die ich gerne mit mir in Verbindung bringen würde. Nicht grundlos bin ich der Meinung, dass wir uns während eines Lebens laufend verändern, warum also nicht selbst die Richtung einschlagen, in die es gehen soll?

Die amerikanische Autorin Gail Sheehy hat einmal gesagt, „If we don’t change, we don’t grow. If we don’t grow, we aren’t really living“. Und diese Aussage hat zumindest für mich einen sehr wahren Kern. Eben weil ich wirklich leben möchte, lass ich mich von meiner Umgebung inspirieren. Und glaubt mir, so viel man hier auch von anderen mitnimmt, noch mehr lernt man dabei über sich selbst!

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