#anydaysgood im Februar

anydaysgoodWie schnell doch die Zeit vergeht… Während ich das hier schreibe, sitze ich gerade am Brüsseler Flughafen und warte auf einen erneuten Flug in die Heimat. Wien ruft mal wieder (diesmal vor allem aus beruflicher Sicht) und somit steige ich zehn Tage seit meinem letzten Abflug aus der österreichischen Hauptstadt wieder in ein Flugzeug um dorthin zurückzukehren. Und somit bin ich auch schon mitten im Thema meines Februar-Rückblicks von #anydaysgood

Wie ihr seht war es mir im Februar möglich das zweite östereichische Bundesland – mein Bundesland Wien – abzuhaken. Vor zwei Wochen hab ich ein Wochenende dort verbracht, da meine Oma Geburtstag hatte. Übrigens habe ich im Zuge dessen auch eine Theatervorstellung am Landestheater Niederösterreich besucht (und somit eigentlich auch ein weiteres Bundesland erledigt). UND: Ich hab mein erstes Glas österreichischen Wein in einem Wiener Bezirk getrunken – es war ein steirischer Welschriesling in Währing, was ich doppelt großartig finde, da Währing jener Bezirk ist, in dem ich die letzten Jahre seit 2009 bis zu meinem Umzug nach Brüssel gelebt habe. So sollte mein vinophiles Jahr eigentlich auch beginnen… 🙂

Ansonsten war der Februar (vor allem im Vergleich zum Jänner) aus #anydaysgood-Perspektive relativ unspektakulär, aber ich schiebe das einfach auf die Tatsache, dass es auch das kürzeste Monat ist. Wenn einem nur 28 statt der sonst üblichen 30 oder 31 Tage zur Verfügung stehen, lässt sich einfach weniger unterbringen. Was allerdings in diesem Monat der Fall war: Das #anydaysgood-Projekt wurde von der Initiatorin, Sofie von wonderfulwanderings.com, nun auch offiziell gelaunched (Happy Birthday once again, Sofie) und da ich beruflich an der Umsetzung einiger ihrer Vorhaben beteiligt bin, freut mich das natürlich doppelt. Apropos: Sofie hat auch eine entsprechende Facebook-Gruppe, die #anydaysgood Dream Chasers, gegründet, der sich jede/r von euch, der nicht nur träumen, sondern Träume leben möchte, gerne anschließen kann.

Ach ja, bevor ich es vergesse: Meine Februar-Ausstellung gab es natürlich auch und zwar war ich bei der Vernissage der Pol Bury-Retrospektive im Brüsseler BOZAR. Auch wenn ich zugeben muss, dass diese bei weitem nicht mit meiner Jänner-Ausstellung von Robert Rauschenberg mithalten kann, war es trotzdem eine interessante Erfahrung. In diesem Sinne werde ich mich nun dem Boarding meines Fluges widmen und freue mich schon darauf, wenn ich euch von meinem #anydaysgood-März berichten kann…

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