Das war der April… #anydaysgood

Der Frühling kommt nun endlich mit großen Schritten näher und nachdem ich am vergangenen Wochenende wieder sehr netten Besuch aus Wien hatte (es war so schön, K.!), ist es nun Zeit für meinen Rückblick auf den April und dieser Monat konnte wirklich mit tollen #anydaysgood-Momenten aufwarten…

Das lag vor allem (oder unter anderem) daran, dass ich das erste Mal seit 20 Monaten richtig Urlaub hatte. Versteht mich nicht falsch, natürlich hatte ich auch freie Tage seit Sommer 2015, aber diese hab ich vor allem in Österreich verbracht, was einfach immer einen stressigen Tagesplan mit sich bringt, oder war für Wochenendtrips in Europa unterwegs, was auch nie zu einer 100%igen Entspannung führt. Im April ging es nun jedoch in die Wärme, ich habe 10 Tage in Singapur verbracht, meine Liebe für Asien (wieder) entdeckt und es einfach genossen der Routine des Alltags zu entkommen.

Nach einem ersten entdeckungsreichen Wochenende in Singapur ging es für mich erstmalig auf eine Kreuzfahrt, da ich Janet, die seit Jahren für Royal Caribbean arbeitet, auf einem Trip von Singapur nach Penang und wieder retour begleitet habe. Durch diese Reise konnte ich nicht nur zwei neue Länder, in denen ich noch nie war (Singapur und Malaysien), abhaken, sondern auch eine neue Sportart an Bord der Ovation of the Seas ausprobieren, die mich vermutlich noch öfter in ihren Bann ziehen wird: Ich habe Stand-up-Surfing im Flowrider (künstliche Welle) getestet und wurde voll und ganz mit dem Surfvirus infiziert. Es war so großartig sich selbst auf die Probe zu stellen und die eigenen sportlichen Fortschritte zu beobachten. Und gleich für euch zur Info: Wenn ich das #anydaysgood-Projekt auch im Jahr 2018 fortsetze, wird sicher das eine oder andere Vorhaben mit Surfen zu tun haben!

Nach diesen vier Nächten auf einem Kreuzfahrtsschiff habe ich noch drei weitere Tage in Singapur verbracht, mich erneut von dem Stadtstaat mit allen Sinnen einnehmen lassen und auch eine „Wanderung“ auf den Mount Faber (den zweithöchsten Berg Singapurs) unternommen. Und natürlich, Singapur ist flach (ich weiß, wovon ich rede, ich lebe in Belgien…), aber dennoch war es mir ein Anliegen auch Asien bei einer Temperatur von 30 Grad und einer sehr hohen Luftfeuchtigkeit wandernd zu entdecken.

Nachdem ich schließlich am Ostermontag wieder nach Brüssel zurückgekommen bin, ging es gleich am darauffolgenden Wochenende für einen erneuten Kurztrip nach Wien. Hier gönnte ich mir vor allem einen ganz speziellen Tag unter dem Motto #throughvisitorseyes, an dem ich die österreichische Hauptstadt wie TouristInnen erleben wollte und auch meine Ausstellung des Monats besucht habe: „Vulgär. Fashion redefined“ im Winterpalais des Prinz Eugen, das zur Österreichischen Galerie Belvedere gehört. Und auch ein weiterer Wein-Bezirk durfte natürlich nicht fehlen: Diesmal standen sogar zwei verschiedene österreichische Weine auf meiner persönlichen Getränkekarte in Neubau, dem 7. Bezirk – einerseits ein Gemischter Satz vom Weingut Fuhrgassl-Huber und andererseits ein Riesling vom Tegernseerhof.

Unglaublich, aber mittlerweile ist tatsächlich schon ein Drittel meines #anydaysgood-Jahres vorbei und die Planung für die Verwirklichung weiterer Reisemomente läuft auf Hochtouren. Mittlerweile habe ich auch erkannt, welche Vorhaben relativ leicht verwirklichbar sind, welche Projekte ich konkret in Angriff nehmen muss, weil sie sich nicht einfach im Vorbeigehen erledigen lassen und welche Ziele einfach nicht planbar sind, weil sie passieren müssen (wie beispielsweise im Regen zu tanzen). Es bleibt also auf jeden Fall spannend, in diesem SInne freue ich mich schon sehr auf alles, was der Mai für mich bereit hält!

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