#anydaysgood im November

Der Dezember ist bereits in vollem Gange, ich bin aktuell auf der letzten Pressereise in diesem Jahr in Ischgl und die Weihnachtsstimmung hat mich eingeholt. Höchste Zeit also für einen Rückblick auf das vergangene Monat und wie es mir mit meinen #anydaysgood-Vorhaben im November ergangen ist.

Der November hat bereits auf einer Reise begonnen, da ich bereits ab Ende Oktober in Israel unterwegs war. Eine eigene Travelstory hierzu gibt es bereits, nun möchte ich noch ein wenig auf meine Reiseerlebnisse eingehen, die mir die zweite Hälfte meines Urlaubs im Osten des Landes rund um Jerusalem beschert hat. An einem Tag meines Urlaubs hab ich mir zusammen mit zwei Mädels, die ich in Jordanien kennengelernt habe, ein Mietauto genommen und wir haben den Tag sehr früh begonnen. Somit war es mir auch möglich den Sonnenaufgang an einem einmaligen Ort wahrzunehmen. Wir waren für eine Sonnenaufgangswanderung im Nationalpark Masada und sind hier dem sogenannten Snake Path gefolgt. Nach anstrengenden 400 Höhenmetern, die nur durch die eigenen Stirnlampen beleuchtet waren, kamen wir schließlich in Masada, der Festung, die Herodes im 1. Jahrhundert v. Chr. errichten ließ, an und der Sonennaufgang war wahrlich einmalig. Mit Blick auf das Tote Meer zeigte sich die Natur von ihrer schönsten Seite. Diese Tour zählt für mich übrigens auch in einem anderen Punkt, nämlich als Wanderung im fünften Land auf meiner Liste.

Zurück in Brüssel ging es für mich kurz darauf nach Paris für ein Wochenende. Die französische Hauptstadt und ich haben ein sehr diffuses Verhältnis, aber kurzum: Ich liebe diese Stadt! Ursprünglich hatte ich im Hinterkopf an diesem Ort noch ein weiteres meiner Vorhaben abhaken zu können, aber das sollte nicht sein. Auf diesen Punkt werde ich zu einem späteren Zeitpunkt noch genauer eingehen, im Detail wird es einen Überblick über die nicht erledigten Punkte Anfang 2018 geben, gepaart mit einem Fazit, was ich in diesem Jahr über mich gelernt habe, aber bis dahin muss es reichen, wenn ich mit meinem Paris-Wochenende meinen zehnten Länderpunkt abgesehen von Belgien und Österreich abhaken konnte.

Gleich am darauffolgenden Wochenende verbrachte ich einen sehr schönen Sonntag zusammen mit einer guten Freundin in Gent und besuchte hier auch meine Ausstellung des Monats: „Over schilderij“ von Gerhard Richter im S.M.A.K.

Und schließlich ging es Ende November erneut für mich nach Österreich, genauer gesagt in meine Heimatstadt in Wien, wo ich im Endeffekt beruflich über zwei Wochen bleiben sollte. Kurzum: Ein sehr ereignisreiches Monat, das ich trotz aufkeimenden Reisestresses auch genossen habe! Und somit bin ich nun im letzten Monat eines besonderen Jahres angelangt, unglaublich wie schnell die Zeit vergangen ist…

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